First-Gen-Studierende zeigen schlechtere Gesundheitsoutcomes

Symbolbild zum Artikel. Der Link öffnet das Bild in einer großen Anzeige.

In einer aktuellen Publikation untersuchte das PEPH-Team im Rahmen eines DFG-Projekts den Zusammenhang zwischen dem akademischen Hintergrund, dem subjektiven sozialen Status und der Gesundheit von Studierenden in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen, dass Studierende mit einem niedrigeren subjektiven Sozialstatus sowie First-Generation-Studierende von höheren Belastungen wie Stress und Burnout berichteten. Gleichzeitig wiesen sie im Vergleich zu Studierenden mit höherem subjektivem sozialem Status und zu Studierenden mit akademisch gebildeten Eltern eine schlechtere allgemeine Gesundheit und ein geringeres Wohlbefinden auf. Die Befunde weisen darauf hin, dass gesundheitliche Ungleichheiten auch im Hochschulkontext bestehen und gezielte Unterstützungsmaßnahmen erfordern. Inwiefern diese Ergebnisse auch teilweise durch das Geschlecht moderiert werden, lesen Sie in unser aktuell erschienen Publikation.

Diese ist im European Journal of Investigation in Health Psychology and Education erschienen: https://www.mdpi.com/2254-9625/16/1/11.